Der Sommertrend - Ray Ban Pilotenbrille
Wer bei Sonnenbrillen wert auf Markenimage legt, für den kommt natürlich nur eine echte Ray Ban Pilotenbrille in Frage.
Zeitloses Accessoire
Pilotenbrillen waren bereits zu ihrer kommerziellen Einführung im Jahre 1937 ein Erfolg. Damals brachte Ray Ban das Modell “Aviator“ heraus und legte somit den Grundstein sowohl für den Erfolg dieses Brillentyps als auch des eigenen Unternehmens. Seither wurde die Brille immer wieder von Berühmtheiten und in Filmen getragen. Beispiele jüngeren Datums dafür wären beispielsweise bei Men in Black und bei Top Gun zu finden. Gegenwärtig sind Pilotenbrillen wieder schwer angesagt. Umgangssprachlich werden sich auch als Pornobrillen bezeichnet. Dementsprechend sieht man gerade in den Sommermonaten viele Stars mit Pilotenbrillen auf dem roten Teppich flanieren. Dabei waren es ursprünglich vor allem auch praktische Attribute, die der Aviator zum Durchbruch verhalfen – obwohl sie auch damals schon schick aussah.
Was sowohl Piloten als auch Motorradfahrer an der Aviator schätzen, ist ihr guter Halt, der auch durch Fahrtwind kaum beeinträchtigt wird. Die breiten und gewölbten Brillengläser schützen die Augen und bieten dem Fahrtwind kaum Angriffsfläche, um hinter die Gläser zu zischen. Insofern sind Pilotenbrillen bei Motorradcops nicht nur ein Hollywood-Klischee sondern werden von diesen tatsächlich regelmäßig getragen. Vermutlich auch, weil das gespiegelte Brillenglas bei autoritärem Auftreten hilfreich ist. Immerhin sind gerade amerikanische Cops nicht für ihre diplomatischen Anwandlungen bekannt.
Für eine echte Ray Ban Pilotenbrille zahlt man heutzutage um die 100,- bis 150,- €. Ein echter Markenartikel eben. Und die definieren sich nun mal häufig über den Preis. Denn wenn Luxusartikel und im weiteren Sinne Markenartikel etwas gemein haben, ist es das ordentliche Preisschild. Das kauft man ja gewissermaßen mit. Sonst würde Luxus ja überhaupt keinen Sinn machen ….. oder?-