Markisen, unversichtbar für den
Garten
Immer dann, wenn der Frühling vor der Tür
steht, freuen sich die meisten Menschen darauf, endlich wieder mehr Zeit im Freien verbringen zu können. Sobald die
Temperaturen dann etwas milder ausfallen, werden dann auch schon die Gartenmöbel auf den Balkon oder die Terrasse
geräumt. Doch damit man den Aufenthalt im Freien auch richtig genießen kann, sollte man über die Möglichkeit
verfügen, einen bestimmten Bereich nach Bedarf vor Wind und Wetter zu schützen. Markisen (http://www.markisen.com) eignen sich ganz optimal für diese Zwecke, denn sie Spenden bei
Bedarf Schatten oder halten auch den Regen ab, während sie im eingerollten Zustand kaum auffallen. Sie nehmen
keinen Platz weg und sind im Handumdrehen aus- und auch wieder eingerollt.
Doch je nachdem, an welchem Ort die Markise ihre Zwecke erfüllen soll, kann man unter verschiedenen Ausführungen
wählen – so gibt es zum Beispiel die Gelenkarmmarkise, die eigentlich am gängigsten ist. Dabei wird das
Markisentuch von zwei oder auch mehreren, einklappbaren Alustangen bzw. Aluarmen getragen, woher dann auch die
Bezeichnung Gelenkarmmarkise rührt. Diese Arme sorgen dann dafür, dass die Markise beim mechanischen Herauskurbeln
oder auch anhand eines Motors - bei der motorbetriebenen Variante - aus dem Gehäuse herausgezogen wird.
Die Kassettenmarkise zeichnet sich dagegen durch jene Tatsache aus, dass das Markisentuch in eingerollten Zustand
in diesem Fall komplett in der Kassette verschwindet, wo es komplett vor Wind und Regen geschützt ist. Bei der
Halbkassettenmarkise wird das Markisentuch zwar auch geschützt, dafür ist dann allerdings das Ausfallprofil
zuständig, welches das Markisentuch und auch die Markisentechnik weitestgehend verdeckt. Es gibt übrigens auch
freistehende Markisen.
Die Fallarmmarkise ist eher dafür geeignet, Fenster zu beschatten, da ihr Ausfallwinkel recht steil ist.
Fallarmmarkisen sind sehr einfach zu handhaben und neben dem mechanischen Variante gibt es auch motorbetriebene
Exemplare. Sowohl Fallarmmarkisen, als auch die Korbmarkise können neben dem praktischen Zweck auch noch eine
zierende Funktion aufweisen, so werden beide Markisenarten auch gerne zur Gestaltung von Fassaden benutzt. Die
Korbmarkise ist eine leicht geschwungene Markise, die in ihrer Form einem Korb ähnelt. Firmen und Geschäfte
benutzen sie auch gerne, um Werbung auf ihr unterzubringen.
Für Wintergärten gibt es ganz spezielle Markisen, die über dem Dach des Wintergartens angebracht werden und die
Sonne abhalten, so dass sich die Luft im Raum nicht erwärmt und die Temperatur unabhängig von der Sonneneinwirkung
konstant bleibt. Da sich die Wintergartenmarkise an einem schwer zugänglichen Ort nämlich auf dem Dach des
Wintergartens befindet, wird sie bequem über einen Motor gesteuert.
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